Langerwehe - Oboenquartett erklingt nach Jahrhunderten wieder

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Oboenquartett erklingt nach Jahrhunderten wieder

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Peter Wuttke spielt Oboe und moderiert das Konzert.

Langerwehe. Der Oboist Peter Wuttke spielt am Montag, 20. April, mit dem Priamos-Ensemble Oboenquartette von Luigi Gatti, Christian Cannabich und Joseph Fiala im Töpfereimuseum Langerwehe. Diese Weggefährten Mozarts waren zu Lebzeiten berühmt und sind im Lauf der Jahrhunderte in Vergessenheit geraten.

Peter Wuttke, der sowohl moderne Oboe als auch Barockoboe studiert hat, arbeitet auch an quellenkritischen Ausgaben unbekannter Werke der Oboenliteratur. Das Oboenquartett in B-Dur von Fiala, welches unvollständig in der tschechischen Nationalbibliothek liegt, wurde von Wuttke vervollständigt und wird vermutlich erstmalig seit Jahrhunderten im Konzert in Langerwehe wieder aufgeführt.

Erstklassiges Streichtrio

Der Künstler wird zudem moderieren. Das erstklassig besetzte Streichtrio, welches Peter Wuttke bei diesem Konzert begleiten wird, setzt sich aus der Geigerin Annette Wehnert, der Bratschistin Sara Hubrich und dem ehemaligen Solocellisten von Musica Antiqua Köln, Klaus-Dieter Brandt, zusammen und verspricht höchstes Niveau.

Das Konzert der Reihe „Tonspuren“, das sind Kammermusikkonzerte in historischer Aufführungspraxis, beginnt um 20 Uhr, Einlass ist ab 19.30 Uhr seine Türe. Die Karten kosten 15 Euro. Kartenreservierungen sind möglich unter Telefon 02423/4446.

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