Kleinhau - Obduktion soll die Todesursache klären

Obduktion soll die Todesursache klären

Von: red
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Kleinhau. Eine Obduktion soll Klarheit über die Ursache bringen, die in der Nacht zum Ostermontag zum Tod eines 18-jährigen Jugendlichen aus Winden, Mitglied des MSC Kleinhau, und seines 17-jährigen Freundes aus Untermaubach führten.

Die Jugendlichen hatten in einem Transporter auf dem Motocross-Gelände in Langgöns (Gießen) geschlafen. Die Obduktion fand auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Gießen am Mittwoch statt. Deren Pressesprecher Jochen Fabricius sagte, man könne nicht hundertprozentig davon ausgehen, dass die Todesursache mit dem gasbetriebenen Kühlschrank zusammenhänge und deshalb infolge einer Kohlenmonoxidvergiftung eingetreten sei: „Das ist wahrscheinlich, aber wir wollen auf Nummer sicher gehen.”

An der Stelle, an der der Transporter stand, pflanzten Mitglieder des Motorsportclubs Blumen. Sie wollten damit auch eine Stelle zum Trauern schaffen.
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