Nordpark: CDU und SPD gegen Umbenennung

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Die CDU hat sich gegen den Vorschlag des Integrationsrates ausgesprochen, den Nordpark in „Atatürk-Park“ umzubenennen. Foto: sj

Düren. Die CDU spricht sich gegen den Vorschlag des Integrationsrates aus, den Nordpark in „Atatürk-Park“ umzubenennen.

Der Parteivorsitzende Thomas Floßdorf betont, dass Düren eine weltoffene Stadt sei, in der über 120 Nationen friedlich zusammenleben. Deswegen sei die einseitige Benennung eines Parks nach einem renommierten türkischen Staatsmann nicht der richtige Weg. Es sei sinnvoller, eine neue Straße oder einen neuen Platz nach der Partnerstadt Karadeniz Eregli zu benennen und zeitgleich über eine Benennung einer Straße mit Bezug zu Düren in der türkischen Partnerstadt zu diskutieren.

Fraktionschef Stefan Weschke betonte, dass dieser Weg auch mit den Partnerstädten Altmünster und Cormeilles erfolgreich praktiziert worden sei. Auch die SPD spricht sich gegen die Umbenennung des Nordparks aus. Vorstellen kann sich die SPD, dass zum Beispiel die neu gestaltete Straßengabelung Neue Jülicher Straße/Alte Jülicher Straße als Platz den Namen der türkischen Partnerstadt Eregli erhält.

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