Noch ist ausreichend Streusalz da

Von: bj
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Düren. Der Winter hat das Dürener Land erneut fest im Griff. Fast zwangsläufig kam es in den vergangenen Tagen wieder zu Unfällen, die durch Schnee und überfrierende Nässe verursacht wurden.

Am Mittwochabend musste ein 59-Jähriger Fahrer aus Düren ins Krankenhaus eingeliefert werden, nachdem ein Fahranfänger ihm die Vorfahrt auf der Gürzenicher Straße genommen hatte. Der Bremsversuch des 18-Jährigen scheiterte, ein Zusammenprall war unvermeidlich. Wenige Stunden zuvor musste die Feuerwehr ausrücken, um mehrere eingeklemmte Personen in Inden-Altdorf aus ihrem Auto zu befreien. Der Fahrer war von der Straße abgekommen und in einen Graben gerutscht. Verletzt wurde niemand.

Dass viele Straßen in Stadt und Kreis Düren anders als beispielsweise in Aachen und Köln noch von Schnee und Eis befreit werden können, ist unterdessen gesichert: Streusalz ist vorerst genug vorhanden. Der Kreis erhielt jetzt wieder eine Lieferung von mehr als 25 Tonnen. Weitere Lieferungen werden Anfang Februar erwartet. In den letzten Tagen war es andernorts immer wieder zu Engpässen gekommen.
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