Düren - Niklas Maubach hält Niederau mit Paraden auf Kurs

Niklas Maubach hält Niederau mit Paraden auf Kurs

Von: dma
Letzte Aktualisierung:

Düren. Sowohl A-, als auch B-Bezirksliga werden nach dem ersten Spieltag im neuen Jahr von Kreisdürener Teams angeführt.

A-Junioren-Bezirksliga:

Lindenthal-Hohenlind – FC Düren-Niederau 1:2 (1:1): Niederaus U19 hat mit dem knappen Sieg in Köln jenen Platz erobert, den sie bis zum letzten Spieltag Ende Mai nicht mehr hergeben will, nämlich den an der Spitze der Liga. Der würde den direkten Wiederaufstieg bedeuten, die Rückkehr in die Mittelrheinliga ist ja das große Ziel der ältesten Burgauer Nachwuchself.

Im Top-Spiel dieses Wochenendes – Lindenthal belegt mit 20 Punkten Rang vier – ergriffen die Gäste gleich die Initiative. Der erste, frühe Treffer gelang aber den Hausherren. Nach einem der wenigen Niederauer Ballverluste fiel in der 10. Minute das 1:0 und es dauerte eine ganze Weile, bis die Dürener zurückschlugen. Wichtig für den weiteren Spielverlauf war, dass der Ausgleich, ein von Sezer Yalli verwandelter Elfmeter, noch vor der Pause fiel (40.).

In Hälfte zwei änderte sich zunächst nicht viel an der Rollenverteilung. Das 2:1 für den FCN kurz nach dem Seitenwechsel, als Lucas Kirschbaum einen Vorstoß von Dominik Dick zu einem Treffer nutzte, wirkte dann aber wie ein Bremsklotz. Denn danach war Lindenthal drauf und dran, den zweiten Treffer zu erzielen, Niederaus Torwart Niklas Maubach hielt die knappe Gäste-Führung mit einigen Paraden aber fest.

Die Partie von Jugendsport Wenau beim VfL Vichtal fiel aus, der JSW startet also erst am kommenden Wochenende in die Rückrunde.

B-Junioren-Bezirksliga:

Jugendsport Wenau – SV Breinig 9:0 (4:0): Langsam aber sicher schwingt sich die B-Jugend der Jugendsportler zum Aufstiegsanwärter Nummer eins auf. Der Kantersieg gegen heillos überforderte Breiniger war der neunte Erfolg des Tabellenführers in den letzten zehn Partien, der Vorsprung auf Platz zwei beträgt schon vier Punkte. Breinig, immerhin Tabellen-Achter und noch ein gutes Stück oberhalb der Abstiegszone, brach mit dem ersten Gegentor in der 10. Minute komplett auseinander.

Marc Storms, der Protagonist dieses ungleichen Kräftemessens, eröffnete den Torreigen in der 10. Minute und zeichnete auch für die Treffer zum 2:0 (15.) und 4:0 (35.) verantwortlich. Sebastian Ndombaxi war der Schütze zum zwischenzeitlichen 3:0, bevor in der zweiten Hälfte Leon Cho, noch einmal Storms, Rachid Tchadjei, Luis Korr und zum zweiten Mal Ndombaxi auf insgesamt 9:0 stellten.

FC Düren-Niederau II – RW Ahrem 1:4 (0:3): Deutlich weniger erfolgreich war der Start des jüngeren Jahrgangs der Niederauer in die zweite Saisonhälfte. Die ein wenig zusammengewürfelte, weil von einigen Krankheiten gebeutelte Elf der Hausherren kam zu Beginn in ein paar gute Abschlusssituationen, in der sie auch in Führung hätte gehen können, leistete sich dann in der Schlussphase der ersten Hälfte aber einige individuelle Aussetzer, die zu drei Gegentoren binnen kurzer Zeit führten (0:1 32., 0:2 36., 0:3 37.).

Trotzdem kam der FCN mutig aus der Pause, drückte vehement auf den Anschluss und schaffte den dann auch in der 58. Minute durch einen Treffer von Felix Koch nach einem Freistoß. Zu mehr langte es aber nicht mehr und die Gäste, stets bei Kontern gefährlich, erhöhten kurz vor Schluss auf 1:4.

In der C-Mittelrheinliga fiel die Premierenpartie von Jugendsport Wenau bei Viktoria Köln aus, und auch in der C-Bezirksliga startet der FC Niederau erst am kommenden Jahr ins neue Fußballjahr.

U14-Mittelrheinliga:

Lindenthal-Hohenlind – FC Düren-Niederau 8:4 (4:2): Trotz sehr guter Vorbereitung mit Siegen gegen Fortuna Köln und Bergisch Gladbach ist der jüngere C-Jahrgang der Niederauer mit einer Menge Gegentore gestartet. Zu Beginn waren die Treffer noch recht gleichmäßig verteilt: Das 1:0 der Gastgeber in der allerersten Spielminute glich Joel Saengersdorf kaum 120 Sekunden später aus, in der 10. Minute fiel aber schon das 2:1.

Auch den zweiten Rückstand egalisierte Saengersdorf nur wenig später, in den Minuten 26 und 32 zog Lindenthal aber auf 4:2 davon. Berky Gökpinars Treffer zum 4:3 (41.) machte den Niederauern noch einmal ein wenig Hoffnung, danach stand es aber innerhalb von weniger als 15 Minuten plötzlich 7:3. Gökpinar erzielte noch das 7:4, in der Schlussminute setzte es aber auch noch das achte Gegentor.

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