Düren - Nietan betont seinen Einsatz für die Nordtangente

Nietan betont seinen Einsatz für die Nordtangente

Von: cl
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Düren. Eine pauschale Politikverdrossenheit hat der SPD-Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan aus unserer Berichterstattung über das lange Warten auf die Dürener Nordumgehung herausgelesen.

Er könne die Verärgerung von Heike Ketzer, die sich seit 40 Jahren nach einer Entlastung der Tivolistraße sehnt, gut nachvollziehen, sagt Nietan. Gleichwohl wolle er betonen, dass die Realisierung der Nordtangente in den vergangenen Jahren eines seiner Schwerpunktthemen gewesen sei.

„Ich habe mich massiv dafür eingesetzt, dass die Umgehung kommt. Und ich gehe davon aus, dass wir auch bald am Ziel sind”, sagt Nietan. Für die die lange Wartezeit von den ersten Plänen Ende der 60er Jahre bis heute seien zwei Ursachen maßgeblich: Zum einen habe die CDU in Düren zu lange an der ursprünglichen Trassenführung „mitten durch die Stadt” festgehalten. Zum anderen habe die schwarz-gelbe Bundesregierung in den 90er Jahren viele Fernstraßen, unter anderem die Dürener Nordumgehung, zwar in die oberste Prioritätsstufe gesetzt, aber nicht ausreichend Geld zur Verfügung gestellt, um sie auch alle zu realisieren.
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