Nideggener bekommt die Parzelle

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Nideggen. Die Mehrheit des Stadtrates hat am Mittwoch in nichtöffentlicher Sitzung beschlossen, das Grundstück im Nideggener Gewerbegebiet nicht an die Bieterin aus der Gemeinde Kreuzau zu verkaufen, die 0,10 Euro pro Quadratmeter mehr geboten hatte als der Höchstbietende.

Nach dem Willen der Mehrheit erhält nun ein Nideggener Gewerbetreibender die Parzelle. Bürgermeisterin Margit Göckemeyer kündigte an, eine mögliche Beanstandung des Beschlusses zu prüfen.

Dieser Punkt hatte nicht auf der Tagesordnung gestanden. Er war zusätzlich für den nichtöffentlichen Teil beantragt worden. Im öffentlichen Teil hatte die Mehrheit den Antrag der Menschen für Nideggen, die Tagesordnung um den Bürgerbus-Test zu erweitern, abgelehnt.

Auch scheiterten die MfN mit einem Antrag, vorsorglich Fördermittel für den noch zu gründenden Bürgerbusverein zu beantragen. Tenor: Alle sind für das Projekt, aber nur in einem ÖPNV-Gesamtpaket.
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