Nideggen: Grundsteuer B bleibt konstant

Von: sis
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Nideggen. Die gute Nachricht für die Bürger der Stadt Nideggen lautet: Die Grundsteuer B wird nicht erhöht. Sie wird auch im kommenden und, so die Prognose von Kämmerer Marco Dederichs bei der Einbringung des Haushaltes 2016 – bis 2021 weiter bei 850 Prozentpunkten liegen.

Die Grundsteuer A soll 500 Prozentpunkte betragen, die Gewerbesteuer soll auf 450 Prozentpunkte festgesetzt werden. „Wir haben viele Haushaufgaben gemacht und gehören deshalb bei der Grundsteuer B nicht mehr zur Spitzengruppe“, freute sich der Kämmerer.

Dederichs unterrichtete den Rat auch darüber, dass die Stadt Nideggen wegen einer Nachveranlagung mehr Gewerbesteuer einnehmen werde, was aber auch bedeutet, dass die Kommune 2016 geringere Schlüsselzuweisungen erhält. Ein Plus verbucht Dederichs aber auch bei der Einkommensteuer.

Der Kämmerer geht bei der Frage, welche Gelder die Stadt nach Düren in Punkto Kreisumlage und Jugendamtsumlage fließen lassen muss, davon aus, dass sie in etwa konstant bleiben. Ein deutliche Steigerung hat Dederichs bei den Kosten für die Flüchtlingen eingeplant.

Die größten Investitionen sind für die Brücke in Abenden (Sanierung oder gar Neubau) vorgesehen. Und das Eigenkapital kann ab dem kommenden Jahr wieder aufgebaut werden.

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