Düren - Neues Verfahren wird angewandt

Neues Verfahren wird angewandt

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Düren. Es ist immer noch ein Tabuthema. Dabei leiden Millionen Frauen unter Blasenschwäche, Senkungsbeschwerden oder Beckenorganvorfällen.

Viele verschweigen aber lieber aus Scham die Symptome, anstatt einen Arzt aufzusuchen. Mit ernsten Konsequenzen.

Die Beschwerden werden in der Regel schlimmer, dazu leiden die Frauen häufig auch unter der psychischen Belastung, die mit den Beschwerden einher gehen. Die falsche Scham hat so nicht selten zur Folge, dass sich die betroffenen Frauen zunehmend isolieren.

Dabei sind die typischen Beschwerden einer Frau heutzutage sehr gut heilbar. Angefangen von konservativen Therapiemöglichkeiten, wie intensivem Beckenbodentraining, kann mittlerweile auch durch minimal-invasive Eingriffe ein großes Stück Lebensqualität zurückgegeben werden.

Die neuste Entwicklung, die sich in der letzten Zeit erfolgreich bei der Behandlung von Beckenbodenvorfällen bewährt hat, ist das sogenannte Elevate-Beckenbodenkorrektursystem.

Mit Hilfe dieses Netz-Systems kann mit nur einem kleinen Einschnitt die normale anatomische Position der Organe wiederhergestellt und Stabilität im Beckenbodenbereich gewährleistet werden.

Die gynäkologische Abteilung des Krankenhauses Düren bietet dieses komplikationsarme und zuverlässige Verfahren zur Behandlung des weiblichen Beckenorganvorfalls seit neustem an, um den Betroffenen dank kurzer Erholzeiten eine schnelle Wiedereingliederung in ihr privates und berufliches Umfeld zu ermöglichen.

„Erfahrungsgemäß”, sagt Chefarzt Dr. Ludger Paas, „verspüren die meisten Frauen nach kürzester Zeit nach dem Eingriff den ersten Erfolg.” Frauen, die unter Beschwerden leiden, sollten sich deshalb an die gynäkologische Fachabteilung des Krankenhauses Düren wenden, rät der Fachmann.
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