Neues Internetangebot für Jugendliche und Kinder

Von: fjs
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Düren. Nun soll kein Jugendlicher mehr sagen, in Düren sei nichts los: Unter der Adresse www.dueren.de/kultur-fuer-kinder findet er ein umfassendes Angebot. Das Internetportal steht Nutzern wie Anbietern gleichermaßen zur Verfügung und wird ständig aktuell gehalten, wie Thomas König von der Stadtverwaltung verspricht.

Dieser neue Internet-Auftritt hat viele Geburtshelfer. „Vater” ist der Arbeitskreis Kultur/Bildung des Innenstadtforums unter dem Vorsitz von Dr. Gisela Hagenau. Vor etwa zwei Jahren wurde in dem Gremium der Gedanke an eine Internetplattform für kulturelle Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche in der Stadt geboren.

Eine Initiative, die auch Peter Junker vom Jugendamt der Stadt gerne aufnahm. Enorme Vorarbeit leistete die CityMa in Person von Projektleiterin Katrin Wenzel. Die Anbieter wurden von der CityMa um Auskunft über ihr Programm gebeten; die Zusammenstellung erfolgte mit Hilfe von Thomas König in der Stadtverwaltung.

Was dabei herauskam, bezeichnet Peter Junker vom Jugendamt als „gute Möglichkeit, dass sich die Jugendlichen in ihrer Stadt wohl fühlen und wieder finden”. Auf diese Zusammenstellung aller Angebote in zeitgemäßer Internetform habe man lange gewartet, so Junker. Dieses Internetportal ist nach Thomas König nicht statisch. Auch ist die Internetseite für Neueinträge offen.

Den Eintrag kann der Anbieter selbst erstellen. Allerdings erfolgt zunächst eine Prüfung und dann erst die Freigabe. So soll verhindert werden, dass unerwünschte oder für Kinder und Jugendliche ungeeignete Angebote eingestellt werden.

Die Internetseite gibt nach Interessengebieten wie Tanz, Literatur, Musik beispielsweise einen detaillierten Überblick über die Angebote. Auch Einrichtungen wie die Musikschule werden mit ihrem kompletten Angebot vorgestellt, das nach Anregung von Bürgermeister Paul Larue noch um eine Variante erweitert werden soll.

Der Bürgermeister regte eine Suchhilfe nach Jugendfreizeitrichtungen sortiert an. „Das ist kein Problem”, versicherte Thomas König.
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