Neuer Krimi: Opa Bertold geht wieder auf Mörderjagd

Von: sis
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Hat seinen zweiten Krimi veröffentlicht: Guido M. Breuer. Foto: sis

Boich. Opa Bertold verlebt einen unruhigen Ruhestand. Das Leben in der Nideggener Seniorenresidenz, in das der Witwer nach dem Tode seiner Frau gezogen, ist fad und öd. Doch der rüstige Senior gehört längst noch nicht zum alten Eisen. Immer wieder entwickelt er kriminalistischen Spürsinn.

Und wie gut, dass seine Freunde und Mitbewohner Bärbel und Gustav dem Alltagstrott im Altenheim im Schatten der Burg auch gerne einmal entfliehen.

Opa Bertold ist wieder auf heißer Spur. Autor Guido M. Breuer aus Boich lässt auf den 240 Seiten seines zweiten Krimis mit Opa Bertold den klugen und mutigen Senior Morde im Kölner Dom und in der Nideggener Burg aufklären.

Zunächst haben der Tod des Paters im Dom, ermordet und aufgespießt am Grabmal des Erzbischofs Konrad von Hochstaden, und der des zwielichtigen Mannes im Küchenturm der Burg nichts miteinander zu tun. Doch beide Männer sind auf dieselbe Art und Weise zu Tode gekommen.

Bertolds Enkelin Rita, die als Kommissarin beide Fälle untersucht, bittet ihren Opa um Hilfe. Der lässt sich nicht lange bitten. Und die Recherche mit seinen beiden Freunden und Pfleger Benny führt Opa Bertold in die mittelalterliche Geschichte der Region. Es gibt einen Zusammenhang, der Kölner Erzbischof hat seine Spuren auch in Nideggen und im Verlies der dortigen Burg hinterlassen, 800 Jahre später sterben deshalb Menschen. Opa Bertold gerät zwischen die Fronten eines Bandenkrieges zwischen dem in Woffelsbach lebenden Chef der Russenmafia und seinen Widersachern, gerät in tödliche Gefahr, übersteht sie und löst das Rätsel um eines der bedeutendsten Reliquien der Christenheit.


„Altes Eisen” (ISBN: 978-3-940077-79-0) ist im KBV-Verlag erschienen und kostet 9,50 Euro.


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