Neue Zufahrt kommt schnellstmöglich

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Merken. Die neue Zufahrt zum Unternehmen CWS soll so schnell wie möglich kommen. Diese Zusicherung machte dessen Geschäftsführer Hans-Helmuth Schmidt gegenüber Mitgliedern der CDU-Fraktion, die sich vor Ort informierten. Der Stadtrat hatte vor kurzem die Planungsgrundlagen verabschiedet.

„Wenn die Straße entlang der früheren Eisenbahnlinie fertiggestellt ist, wird fast der gesamte Schwerlastverkehr des Unternehmens aus dem Stadtteil herausgehalten”, zeigten sich CDU-Fraktionschef Karl-Albert Eßer und der Vorsitzende des Bezirksausschusses Merken, Wilfried Prescher, sehr erfreut über die sich abzeichnende Entwicklung, wobei sie zugleich auf das generell gute Einvernehmen des Stadtteiles mit dem traditionsreichen Unternehmen und seinen derzeit rund 200 Mitarbeitern hinwiesen.

Erfreut registrierten die CDU-Vertreter bei der Besichtigung der Produktionsstätten, dass sich die Firma mit ihren umweltfreundlichen Beschichtungssystemen nicht nur auf dem deutschen, sondern auch auf dem internationalen Markt behaupten kann. Der Grund liegt vor allem, so Geschäftsführer Schmidt, „in der Kreativität und Einsatzbereitschaft der Mitarbeiter und der Innovationsfähigkeit des Unternehmens”.
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