Neue Station: Bald Baustart in der Forensik

Von: cl
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Düren. NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat einen baldigen Baubeginn für das schon seit zwei Jahren geplante neue Stationsgebäude im Forensischen Dorf der Rheinischen Kliniken versprochen.

Der Neubau soll Platz für 20 psychisch kranke Straftäter bieten, zudem soll die Arbeitstherapie räumlich erweitert werden.

Mit Nachdruck hatten sich Jens Bröker (SPD), Vorsitzender des für die Klinik zuständigen Krankenhausausschusses, und Harry K. Voigtsberger, Direktor des Klinikträgers Landschaftsverband Rheinland, in einem Schreiben an Laumann für eine schnelle Realisierung der Baumaßnahmen eingesetzt.

„Damit wäre ein erster wesentlicher Schritt zur Weiterentwicklung des Maßregelvollzugs am Standort Düren gemacht”, sagt Bröker und betont: „Dieser Erfolg ist darauf zurückzuführen, dass der Gesundheitsausschuss über alle Parteigrenzen hinweg hinter dem Maßregelvollzug steht.”

Um die Forensik-Patienten aber langfristig angemessen versorgen zu können, müsse es auch auf dem Kerngelände der Klinik bauliche Veränderungen geben. Die dortige Forensik II müsse in zwei Häusern konzentriert werden.
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