Neue Lessingstraße: Anwohner zufrieden

Von: cro
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Neu und mit Blick aufs Museum: die Lessingstraße. Foto: cro

Düren. Die neugestaltete Lessing-straße ist am Mittwoch offiziell vorgestellt worden, und die Anwohner sind sowohl mit Bürgermeister Paul Larue als auch den Verantwortlichen für die Bauarbeiten ins Gespräch gekommen.

Zwischen Oktober 2016 und April 2017 wurden Hausanschlüsse, Fahrbahn und Gehwege saniert. Diese wurden durch die großen Robinien unterirdisch stark beschädigt. Die Bäume wurden gefällt und durch Säulenhainbuchen ersetzt. Nun gibt die Lessingstraße (Larue: „Neu ist sie ein Gedicht.“) den Blick aufs Hoeschmuseum frei; die Gehwege sind mit „Dürener Platte“ befestigt. Die Maßnahme kostete 600.000 Euro.

Mehr als ein Dutzend Anwohner war zugegen und wollte zwingend wissen, warum sich die Bauarbeiten erst verschoben, und dann um drei Monate verlängert hätten. Laut Tiefbauamt der Stadt und der zuständigen Baufirma sei man bei den Hausanschlüssen auf unvorhergesehene „gravierende Probleme“ gestoßen, die zu der längeren Bauzeit geführt hätten.

Insgesamt äußerten sich die Anwohner zufrieden, wünschen sich aber vereinzelt ein Schild, das auf die verkehrsberuhigende Anhebung auf der Hälfte der Straße hinweist. Grund: Die Straße würde gerne als Abkürzung benutzt, und insbesondere Fahrzeuge mit Anhänger würden stets Lärm verursachen – weil sie sich nicht zwingend an Tempo 30 halten würden.

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