Düren - Neu gebautes Papiermuseum Düren wurde probeweise angeleuchtet

Neu gebautes Papiermuseum Düren wurde probeweise angeleuchtet

Von: inla
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Das neu gebaute Papiermuseum unweit der Dürener August Klotz-Straße wurde Donnerstagabend probeweise beleuchtet. Nach seiner Eröffnung nächstes Jahr soll das Haus ständig angestrahlt werden. Foto: Ingo Latotzki

Düren. Manch einer wird sich verwundert die Augen gerieben haben, als er am Donnerstagabend das Papiermuseum sah. So viele Gebäude gibt es nicht in Düren, die angestrahlt werden. Das neue Papiermuseum soll dazugehören, wenn es in der zweiten Jahreshälfte 2018 eröffnet wird.

Ein Fachbüro hat jetzt verschiedene Möglichkeiten getestet, den 4,4 Millionen Euro teuren Bau zu beleuchten. Es ging auch darum herauszufinden, wie die Fassade, in die Faltungen, ein Schriftzug und Wasserzeichen eingebracht sind, am Besten wirkt.

„Das Ergebnis kann sich sehen lassen“, sagte Dürens Baudezernent Paul Zündorf, der das illuminierte Haus mit Kommunalpolitikern, dem Architekten und anderen Interessierten in Augenschein nahm. Eine Expertenkommission soll entscheiden, welche Art von Beleuchtung später eingesetzt wird.

Lichtfarbe und -intensität sollen mit dem gleich nebenan stehenden Hoesch-Museum und seinem Anbau korrespondieren. Das neu gestaltete Papiermusum wird auch mit einem veränderten, barrierefreien Ausstellungskonzept aufwarten.

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