Neapco: Mietvertrag soll schon 2016 verlängert werden

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Neapco-Finanzchef Dr. Martin Esser erklärte Garrelt Duin, Peter Münstermann und Liesel Koschorreck (v.l.) die Funktion einer Antriebswelle. Rechts Werksleiter Frank Lamberty. Foto: Abels

Düren. Gute Nachrichten vom größten Arbeitgeber der Stadt: Am Rande eines Besuchs des NRW-Ministers für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk, Garrelt Duin, erklärte Neapco-Finanzchef Dr. Martin Esser am Mittwoch, dass das Unternehmen langfristig mit dem Standort Düren plane.

Der 2020 auslaufende Mietvertrag mit dem Eigentümer der Produktionshallen an der Henry-Ford-Straße solle 2016 verlängert werden. „Beide Parteien haben den Willen zu einer Einigung“, betonte Esser. Gleichzeitig kündigte er an, dass der Automobilzulieferer im kommenden Jahr rund 70 bis 80 neue Arbeitsplätze schaffen wolle. Derzeit beschäftigt Neapco in Düren 770 Mitarbeiter.

Dank neuer Aufträge von namhaften süddeutschen Automobilkonzernen ist der Hersteller von Antriebswellen weniger abhängig von der früheren Mutter Ford. Zwar werde immer noch 65 Prozent der Produktion an Ford geliefert, wenn „in Köln aber Kurzarbeit herrscht, hat das keine Auswirkungen mehr auf uns“, betonte Esser. Garrelt Duin wurde bei seinem Besuch von SPD-Landratskandidat Peter Münstermann und der Bürgermeisterkandidatin Liesel Koschorreck begleitet.

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