Nationalparktor: Stadt Nideggen trägt die Kosten

Von: sis
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Nideggen. Der Nideggener Rat hat am Donnerstagabend doch dem Dienstleistungsvertrag mit dem Rureifel Tourismus zugestimmt. Damit ist der Weg frei zur personellen Besetzung des Nationalparktores (NPT), da die Stadt die Kosten übernimmt.

Vor anderthalb Wochen hatte der Rat das Ansinnen abgelehnt, Bürgermeister Willi Hönscheid Widerspruch eingelegt. Nun stimmten bei drei Enthaltungen aus Reihen der SPD alle anwesenden Ratsmitglieder für den Vertrag.

Allerdings soll der Vertrag, wie vom CDU-Fraktionsvorsitzenden Walter Obladen gefordert, eine maximale Laufzeit von zwei Jahren (bis 31. Dezember 2011) haben. Die Politiker erhoffen sich weitere Kostenreduzierungen von bis zu 30 Prozent, wenn die angegliederte Jugendherberge gebaut werden sollte.

Deshalb sollen dann auch schnellstmöglich Verhandlungen mit dem Rureifel Tourismus, dem Kreis Düren und dem Jugendherbergswerk geführt werden, um die Einsparungen zu erzielen. Zuvor hatte Obladen, dem Landrat Wolfgang Spelthahn Mittel aus dem Konjunkturpaket für das Nationalparktor und die Jugendherberge versprochen hat, Willi Hönscheid unter anderem vorgeworfen, er habe mehrmals in Sachen NPT den Rat nicht sachgerecht informiert.
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