Arnoldsweiler - „Nachbarschaftsbrücke“: Projekt für Junge und Alte

„Nachbarschaftsbrücke“: Projekt für Junge und Alte

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Arnoldsweiler. Schüler der katholsichen Grundschule St. Arnold und Gäste der Tagespflegeeinrichtung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) fanden in einem besonderen Projekt zusammen.

Die Idee der Schulsozialarbeiterin Cindy Röben: „ Die ‚Nachbarschaftsbrücke‘ soll eine aktive Begegnung der Kinder und der Senioren ermöglichen. Durch den Austausch der Generationen wurde das Verständnis füreinander vergrößert, die Lebensfreude gesteigert und durch die gegenseitige Wertschätzung der Teilnehmer/innen, konnten die sozialen Kompetenzen der Kinder gefördert werden.“ Antonina: „Es war toll meine Patin kennenzulernen – wir kommen aus der gleichen Stadt in Polen.“

Die neuen Freundschaften machten beiden Seiten großen Spaß, und es gab immer viel zu erzählen. Bei Aktionen wie gemeinsamen Basteln, Singen, Würfelspielen oder auch dem Zubereiten eines Kuchens kamen alle auf ihre Kosten.

Ressourcen gefördert

Durch den Kontakt der Senioren mit den Kindern, wurden spielerisch Ressourcen gefördert und gefordert. Der demenziell veränderte Mensch rückte dabei ein Stück weiter in den Mittelpunkt des Geschehens, was ein Miteinander erst möglich macht. Die Schüler erleben eine besondere Form der Zuneigung und Wertschätzung. Sowohl die Schulleiterin Ingrid Rehbach-Look und Björn Hüllen, Leiter der Tagespflegeeinrichtung des DRK, können sich weitere Kooperationen vorstellen.

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