Nach 15 Spielen in der Ahnengalerie

Von: fjs
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Düren. Nein, Abheben ist nicht sein Ding. Auch wenn Bürgermeister Paul Larue von einem Raketenstart spricht. Christoph Moritz, die Entdeckung der Fußball-Bundesliga in der Hinrunde, bleibt auf dem Teppich.

„Dafür sorgt schon der Trainer. Für Felix Magath zählen keine Namen; bei ihm gilt nur Leistung”, erklärte der junge Fußballer aus Arnoldsweiler, der mit seinen Eltern auf Einladung der Stadt ins Rathaus kam. Begonnen hat Christoph Moritz seine Laufbahn beim Heimatverein Viktoria Arnoldsweiler.

Als B-Jugendlicher wechselte er zu Alemannia Aachen und zu Beginn der Saison zu Schalke 04. „Dort sollte ich zunächst in der Zweiten Mannschaft Erfahrung sammeln; aber mein Trainer Oliver Ruhnen hat wohl Felix Magath den Tipp gegeben.” Der Anruf, dass er in den Kader der Bundesliga-Elf aufrücken sollte, erreichte ihn im Möbelhaus. Dort wollte Christoph Moritz eine Couch kaufen.

Für seine kleine Wohnung „auf Schalke”. Dass er sich gleich in die Torschützenliste eintragen konnte, machte ihn für die Königsblauen sofort wertvoll. „Da hat Felix Magath aber zielsicher hingeschaut”, lautete der Kommentar des Bürgermeisters. Er sieht Christoph Moritz bereits nach nur 15 Bundesliga-Spielen in der Ahnengalerie des Dürener Fußballs; in der Liga von Georg Stollenwerk, Karl-Heinz Schnellinger, Wilfried Hannes oder Harald Schumacher.

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