Musik: Die gemeinsame Sprache aller Nationen

Von: kte
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Die Musik der Jungen Philharmonie Köln durchströmte den Rittersaal. Foto: Kevin Teichmann

Nörvenich. Es ist schon eine unruhige Zeit, die wir aktuell auf der Welt erleben. Da hilft es oftmals, sich einen Ruhepol zu suchen. Einen solchen fanden die Besucher der Matinée im Schloss Nörvenich am vergangenen Sonntag. „In aufregenden Zeiten sollte man sich manchmal zurücklehnen und virtuose Klänge genießen“, eröffnete Klaus Mühlbacher, Vorsitzender des Vereins „Nörvenicher Schloßkonzerte“, das vormittägliche Beisammensein.

Der Rittersaal von Schloss Nörvenich erwies sich einmal mehr als perfekte Bühne für das anschließende Konzert der Jungen Philharmonie Köln. Mit herausragenden Interpretationen vor allem alter Werke begeisterte das Ensemble das Publikum. Die Gäste konnten den Elan und das erfrischende Temperament, aber auch die unbedingte Werktreue förmlich spüren. Die Musiker kamen aus aller Welt. Verständigungsbarrieren gibt es keine unter diesen Künstlern – schließlich ist Musik die gemeinsame Sprache aller Nationen.

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