Düren - Montag startet die große Paketeaktion der Tafel

Montag startet die große Paketeaktion der Tafel

Von: wel
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Düren. Nachdem in den Vorjahren konstant zwischen 600 und 700 Pakete für die Dürener Tafel-Kunden gespendet wurden, hatte die Vorsitzende Edith Becker, auch 2016 mit 600 Kisten gerechnet. Die Initiatoren freuen sich über weitere Spender.

In der Arena Kreis Düren sind dann aber sogar 960 zusammengekommen. Ob es in diesem Jahr wieder ähnlich viele werden, wird sich am Montag, 18. Dezember, zeigen. Zwischen 10 und 18 Uhr können die Spenden abgegeben werden. Die Ausgabe an Kunden der Dürener Tafel erfolgt dann am Dienstag, 19. Dezember, zwischen 9.30 Uhr und 13 Uhr.

Mit dem Inhalt der oft festlich verpackten Pakete sollen die Empfänger sich ein Weihnachtsessen zubereiten können. Den Spendern bleibt selbst überlassen, was sie verschenken möchten. Eine Einschränkung gibt es jedoch: In der Arena gibt es nicht die Möglichkeit, alle Kisten über Nacht zu kühlen, daher sollte auf kühlpflichtige Lebensmittel, wie Fleisch oder Milchprodukte verzichtet werden.

Gut eignen sich zum Beispiel Kaffee, Tee, Konserven, Süßigkeiten, Stollen, Weihnachtsgebäck, Wein und Sekt. Auch die Größe des Paketes kann jeder Spender frei wählen. Vom Ein-Personen-Haushalt bis zur elfköpfigen Familie wird sich für jede Größe ein passender Abnehmer finden. Spender können auch Gutscheine für Supermärkte oder Metzgereien in den Karton packen.

Sollte es Kunden geben, die Vegetarier sind oder halal (islamkonform) essen, können die Gutscheine vom Fleischerladen auch an andere Kunden weitergegeben werden. Gleiches gilt für Alkohol. Dafür wird ein Tauschtisch in der Arena aufgestellt. Auch gern verschenkt werden Gesellschaftsspiele oder Spielzeug für Kinder. Kuscheltiere müssen aus hygienischen Gründen aussortiert werden. Der Fokus solle jedoch auf Nahrungsmitteln für das Weihnachtsessen liegen, betonen die Veranstalter.

Für den Ladendienst in der Arena, aber auch für den Fahrdienst, wird noch nach tatkräftiger Unterstützung gesucht. Einige Helfer seien krankheitsbedingt spontan ausgefallen, so dass noch zusätzliche Freiwillige benötigt werden, erklärt Edith Becker. Interessenten melden sich bitte unter Telefon 02421/9208741 oder Telefon 02421/9208745.

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