Mitgliedsstaaten von „Mayors for Peace“ setzten Zeichen für den Frieden

Von: km
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Die Ausstellung ist noch bis Ende Juli zu den Öffnungszeiten des Bürgerbüros zu sehen. Foto: km

Düren. Im Rahmen des „Flaggentages“ ist eine bereits zum sechsten Mal deutschlandweit stattfindende Veranstaltung der „Mayors for Peace“, zu Deutsch Bürgermeister für den Frieden, ausgerichtet worden. In den insgesamt 230 Mitgliedsstädten wurde vor dem Rathaus eine Fahne als Zeichen für den Frieden und gegen Atomwaffen gehisst.

Aus diesem Anlass wurde die Ausstellung „Büchel ist überall“ im Bürgerbüro am Markt eröffnet. Zusammengestellt wurde sie von der Pax-Christi-Regionalgruppe Düren. Sie thematisiert vor allem die Atombomben, die immer noch in Büchel in der Eifel lagern.

„Wir leben in unsicheren Zeiten“, sagt Georg Fritzen, Sprecher der Dürener Pax-Christi Gruppe. „Seit dem Amtsantritt von Trump sind die nicht sicherer geworden. Es ist eine beängstigende Vorstellung, dass dieser Präsident die 20 Atombomben aus der Eifel starten kann.“

Larue, der seit 2005 Mitglied bei „Mayors for Peace“ ist, erinnerte daran, dass für die Abrüstung und das Verbot von Atomwaffen seit etlichen Jahren plädiert wurde. „Gerade eine Stadt, die den Krieg so erlebt hat wie Düren, hat eine Verpflichtung auf diese Thematik aufmerksam zu machen“, so Larue. „Wir erhoffen uns, durch die hohe Frequenz im Bürgerbüro möglichst viele Menschen zu erreichen. Auch über die neuen Medien haben wir schon positives Feedback bekommen.“

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