Mit einem Sieg sind die Rhenanen definitiv gerettet

Von: say
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Mariaweiler. In der Fußball-Kreisliga B2 spitzt sich der Abstiegskampf drei Spieltage vor Schluss zu. Im Topspiel der Woche gastiert am Pfingstmontag ab 15 Uhr der abstiegsbedrohte FC Inden/Altdorf II bei Rhenania Mariaweiler.

Inden/Altdorf hat zwei Punkte Vorsprung (ein Spiel mehr) auf den SV Merken, der den einzigen Abstiegsplatz dieser Staffel innehat. „Wir wollen in den nächsten zwei Spielen gegen Mariaweiler und Viktoria Birkesdorf II punkten, damit wir nicht in die Situation geraten, am letzten Spieltag gegen den Tabellenführer Wenau noch Punkte zu benötigen“, gibt Christian Kottege, Trainer von Inden/Altdorf II, das Ziel für die kommenden Partien aus.

Kottege weiß um die Stärke des Tabellenelften aus Mariaweiler: „Die Rhenania hat in der Rückrunde stabil gepunktet und damit gezeigt, dass sie da unten nichts zu suchen hat. Sie ist ein sehr schwerer Gegner, aber ich bin davon überzeugt, dass wir die Klasse halten.“

Für die heimische Rhenania bietet sich die Chance, durch einen Sieg definitiv die Klasse zu halten und dies soll, so ist das Ziel von Trainer Dirk Esser, schon gegen Inden/Altdorf II gelingen. „Wir wollen am Montag zu Hause schon die drei Punkte holen. Aber wir sind durch die Ergebnisse aus dem Tabellenkeller gewarnt und werden niemanden auf die leichte Schulter nehmen.“

Mariaweiler kann nach der spielfreien Woche aus dem Vollen schöpfen und eine starke Rückrunde mit dem Klassenerhalt abrunden. Vom Klassenerhalt ist Inden/Altdorf noch ein weites Stück entfernt. Dabei hätte die Tabellensituation für die Indener noch schlimmer sein können. Der Tabellenletzte aus Merken führte vergangenen Sonntag beim Dritten in Oberzier mit 3:1, bevor das Spiel in der 67. Minute aufgrund eines Kreislaufzusammenbruchs des Schiedsrichters abgebrochen werden musste.

Da das Spiel neu angesetzt wird, rücken die drei Punkte für Merken wieder in weite Ferne. Inden/Altdorfs Trainer Kottege ist auf jeden Fall gewillt, „voll zu punkten, gerne auch mit dem nötigen Matchglück“, um die Saison positiv abzuschließen.

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