Made in Düren: Uni Kopenhagen erhält großformatigen Bildschirm

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An einem der Gebäude der Universität von Kopenhagen wurde ein großer Bildschirm, gefertigt von GKD – Gebrüder Kufferath, angebracht.

Düren. Architektur und Design haben in Dänemark eine große Tradition. Weltweit setzen Projekte dänischer Planer Zeichen. Als eines der führenden Architekturbüros Dänemarks zeichnen Arkitema Architects für eine Vielzahl anspruchsvoller Projekte verantwortlich, darunter auch der 2013 fertiggestellte Erweiterungsbau KUA 2 der Universität Kopenhagen.

Mit der Installation eines großformatigen SMD-MEDIAMESH®-Screens an der Stirnseite eines der vier charakteristischen Blöcke wurde der Anspruch der Universität, eine dynamische und offene Studienumgebung zu schaffen, neu interpretiert. Das transparente Medienfassadensystem der GKD – Gebr. Kufferath agiert als künstlerische Klammer zwischen den städtebaulichen Strukturen und dem Bildungsverständnis.

Im Rahmen eines Architekturwettbewerbs setzten sich Arkitema Architects mit ihrem Entwurf von des neuen KUA durch und realisierten diesen in drei Bauphasen. Ziel ihres Entwurfs war es, unter Berücksichtigung anspruchsvoller Nachhaltigkeitsaspekte optimale Arbeitsbedingungen für Forschung und Lehre zu schaffen und mit den Bedürfnissen der Nutzer in Einklang zu bringen.

Dominanz des Objektes

Die Ausrichtung der Gebäude auf die Bedürfnisse der Nutzer belegt das ganzheitliche Nachhaltigkeitsverständnis der Planer. So reduzieren die verglasten Fassaden nicht nur die Dominanz des Objektes, sondern erlauben zugleich aus dem Gebäude einen ungehinderten Blick auf den Campus und das angrenzende Naturschutzgebiet.

Dazu tragen auch Sonnenschutzsysteme aus GKD-Edelstahlgewebe vom Typ Tigris bei, die den solaren Eintrag reduzieren, ohne die Lichtausbeute oder Sicht zu beeinträchtigen. Auf diese Vorteile setzten Arkitema Architects ein Jahr nach der Fertigstellung des KUA 2 erneut mit der Installation eines 90 Quadratmeter großen transparenten Medienfassadensystems aus Metallgewebe der GKD. Die Struktur des Displays gewährt Studenten und Professoren freien Ausblick bei hohem Tageslichteinfall.

In das Gewebe eingearbeitete SMD-Zeilen sind vertikal im Abstand von 3,75 Zentimetern, horizontal alle 4,25 Zentimeter mit RGB-SMDs für den Außenbereich bestückt. Diese Konstruktion überzeugt neben ihrer Farbwiedergabe und Auflösung durch den im Vergleich mit anderen Systemen sehr geringen Stromverbrauch von nur 160 Watt pro Quadratmeter. Das geringe Gewicht war ausschlaggebend für die Wahl des Systems.

Vertreten war GKD – Kufferath auch auf der Achema 2015, der weltweit größte Messe der Prozessindustrie für chemische Technik, Verfahrenstechnik und Biotechnologie, die alle drei Jahre auf dem Gelände der Frankfurter Messe veranstaltet wird. Das Fazit des Dürener Unternehmens fiel positiv aus: „Mit dem Messefokus auf unserer jahrzehntelangen Filtrationskompetenz für Prozessbänder, die in Großanlagen zum Einsatz kommen, haben wir den Nerv der Zeit getroffen“, lautet das Fazit von Michael Seelert, Geschäftsbereichsleiter von GKD – Weave in Motion, zur Achema 2015.

Auf der Leitmesse der globalen Prozessindustrie waren die Prozessbandspezialisten der GKD – Gebr. Kufferath AG mit ihrem Spektrum an Filterbändern ein viel gefragter Ansprechpartner.

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