LVR investiert 42 Millionen Euro

Von: fjs
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Schlüsselübergabe im Beisein der Politiker: Der LVR hat in der Dürener Klinik 42 Millionen Euro in die Erweiterung von Haus 11 investiert. Foto: Schröder

Düren. „Das ist ein weiterer Meilenstein in der Umgestaltung des Klinikgeländes“, strahlte Dr. Ulrike Beginn-Göbel. Die Ärztliche Direktorin der LVR-Klinik Düren war sich jedoch sicher, dass mit der jetzigen Eröffnung des zweiten Bauabschnitts von Haus 11 auf dem Klinikgelände noch nicht Schluss ist mit den Baumaßnahmen.

„Die gehen wohl noch bis 2022 weiter“, mutmaßte die Klinik-Chefin vor einer großen Schar von Gästen. Mit dem zweiten Bauabschnitt ist Haus 11 um fünf weitere Stationen, eine Tagesklinik und zusätzliche Funktionsräume gewachsen.

Das aus zwei Bauabschnitten bestehende Haus 11 bietet nun Raum für 206 Betten und eine Tagesklinik. Der Landschaftsverband Rheinland investierte in diese Baumaßnahme 42 Millionen Euro. LVR-Dezernentin Martina Wenzel-Jankowski: „Dieses Haus ist auch ein Zeichen der Wertschätzung gegenüber einer Gruppe kranker Menschen, die über weite Epochen gegenüber somatisch Kranken diskriminiert und benachteiligt wurden“.

Dürens Bürgermeister Paul Larue (CDU) und die stellvertretende Landrätin Astrid Hohn (Grüne) ließen keinen Zweifel daran, dass die LVR-Klinik Düren für die Region unverzichtbar ist.

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