Leopold-Hoesch-Museum ist Kulisse für „Alarm für Cobra 11“

Von: red
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Einsatz in Düren: Erdoan Atalay, Daniel Roesner, Sanam Afrashteh und Harald Siebler (von rechts). Foto: Stephan Johnen

Düren. „Alarm für Cobra 11“ hieß es am Montag im Dürener Leopold-Hoesch-Museum. Dreharbeiten für die 306. Folge der RTL-Actionserie hatten die Schauspieler Erdoan Atalay, Daniel Roesner, Sanam Afrashteh und Harald Siebler an die Rur geführt.

Atalay und Roesner spielen die Autobahnpolizisten Semir Gerkhan und Paul Renner, die dem undurchsichtigen Kunsthändler Frank Gebhard auf den Zahn fühlen. Welche Rolle die von Afrashteh gespielte junge Araberin Jamila Al Wahabi spielt, bleibt noch ein Geheimnis.

Zu viel verraten wollte das Team am Montag nicht, schließlich soll es für die Fernsehzuschauer spannend bleiben. Eines sei aber verraten: Es geht um Beutekunst.

Das Hoesch-Museum wird im Fernsehen als Auktionshaus zu sehen sein. Gedreht wurde unter anderem im Peill-Forum, im Büro der Museumsdirektorium und im Depot. Alle Kunstwerke, die an den Wänden des Museums zu sehen sind, stammen aus dem Fundus der Produktionsfirma.

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