Lehrreiche Lektüre: Justiz-Club gibt neues Buch über die Stadt heraus

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Düren. Der Justiz-Club Düren stellt ein neues Buch vor. Es trägt den Titel „Düren und der 16.11.1944 - Eine Stadt in Schutt und Asche“.

Diesmal hat sich Chefredakteur und Gründer des Justiz-Clubs Düren, Heinz-Peter Müller aus Füssenich, mit den Geschehnissen rund um den 16. November 1944 beschäftigt, als die Kernstadt an der Rur von britischen Bomberverbänden in Schutt und Asche gelegt wurde.

In dem 76-seitigen Buch kommen eine Reihe von Zeitzeugen zu Wort, unter anderem Dr. Egon Schiffer und Wilhem Bürvenich aus Düren, die den Angriff persönlich miterlebt haben. Viele Fotos ergänzen das informative Werk. Das Buch spannt einen weiten Bogen von den Kämpfen im Hürtgenwald ab September/Oktober 1944 über die Operation Queen vom 16. November bis 16. Dezember 1944 mit dem verheerenden Bombardement bis hin zur Einnahme Dürens durch amerikanische Truppen am 25. Februar 1945.

Abgeschlossen wird die Lektüre mit Berichten und Fotos über die Kapitulation Deutschlands und mit Fakten aus der Dürener Nachkriegszeit, als jedermann mit der Entschuttung der Stadt beschäftigt war.

Wieder einmal ist es dem Autor gelungen, nach seinen beiden Büchern über die Geschichte der regionalen Eisenbahn und über die Kurkölnische Landesburg in der Nachbarstadt Zülpich eine interessante und lehrreiche Lektüre herauszubringen.

Das Buch erscheint in diesen Tagen im Buchhandel und sollte wegen der kleinen Erstauflage bei der Buchhandlung „Thalia“ an der Kölnstraße in Düren vorbestellt werden.

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