Kreis Düren - Landrat will Zukunft des Fliegerhorsts gesichert sehen

Landrat will Zukunft des Fliegerhorsts gesichert sehen

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Kreis Düren. Mit Blick auf die für Ende Oktober erwartete Entscheidung über die Bundeswehr-Strukturreform und die mit der angekündigten Truppenreduzierung verbundene Entscheidung über die Zukunft einzelner Verbände und Standorte setzt sich jetzt auch Landrat Wolfgang Spelthahn mit Nachdruck für die Absicherung des Jagdbombergeschwaders 31 „Boelcke” am Standort Nörvenich auch in der neuen Bundeswehrstruktur ein.

Auf Spelthahns Initiative findet am 15. September ein Informationsbesuch auf dem Fliegerhorst statt, an dem auch der Landrat des Rhein-Erft-Kreises, der Bürgermeister der Gemeinde Nörvenich, die Bürgermeisterin der Stadt Kerpen sowie die Bundestags- und Landtagsabgeordneten der Region teilnehmen. Der Kommodore des Jagdbombergeschwaders, Oberst Andreas Hoppe, wird über Lage und Auftrag des Geschwaders informieren.

Über 2000 Arbeitsplätze

Spelthahn kündigt an, sich im Zuge der weiteren Schritte der Strukturreform der Bundeswehr mit besonderem Nachdruck für die Absicherung des seit 1958 bestehenden Traditionsgeschwaders einzusetzen und für den Standort Nörvenich/Kerpen, an dem mehr als 2000 Soldaten und zivile MItarbeiter ihren Arbeitsplatz haben. Neben dem Geschwader gehören auch noch das II. Objektschutzregiment der Luftwaffe und das örtliche Sanitätszentrum zum Standort.
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