Kurzbahn-Meisterschaften: Hannah Faust ist außergewöhnlich

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Düren. Die Schwimmer des Dürener TV 1847 nahmen nun an drei Wettkämpfen teil: den NRW-Kurzbahn-Meisterschaften in Wuppertal, dem Clubvergleichskampf in Brand und dem Pokalschwimmen in Remscheid.

Bei den NRW-Meisterschaften war es erstaunlich, dass sich dieses Mal nur Hannah Faust für diese Meisterschaften qualifiziert hatte. Ihr Erfolg war allerdings außergewöhnlich. Sie gewann zwei Bronzemedaillen. Und zwar über 400 Meter Freistil, die sie in 4:36,29 Minuten zurücklegte und dabei ihre eigene Bestmarke nur knapp verfehlte, und über 800 Meter Freistil, die sie in neuer Vereinsrekordzeit von 9:28,77 Minuten absolvierte und dabei den alten Rekord von Maren Roeb brach.

Zu langsam und zu schnell

Mit den 1:02,30 Minuten über 100 Meter Freistil und den 2:13,29 Minuten über 200 Meter Freistil, die die Plätze siebzehn und elf einbrachten, war Hannah Faust selbst nicht so zufrieden: „Die 100 Meter bin ich zu langsam und die 200 Meter zu schnell angegangen.“ Insgesamt dennoch ein herausragender Erfolg, der auch DTV-Trainer Michael Lichtwald begeisterte.

Höchst erfreulich waren die Ergebnisse der jungen Schwimmer aus Martina Lichtwalds Trainingsgruppe in Brand, die nahezu ausschließlich neue persönliche Bestzeiten schwammen. Lukas Kuck und Lilly Koch ragten dabei mit jeweils vier Siegen heraus. Lukas Kucks bestes Ergebnis waren sicherlich die 1:26,73 Minuten über 100 Meter Brust, während es bei Lilly Koch die 100 Meter Freistil in 1:13,16 Minuten waren, die auch bei den Mädchen mit 336 Punkten die höchste Punktzahl erbrachten. Bester DTV-Punktesammler bei den Jungs war Fabian Hauck. Je einen Sieg erkämpften Kai Rothkranz und Johanna Kriescher.

Zehn Goldmedaillen

Beim Remscheider Pokalschwimmen „sahnte“ die DTV-Mannschaft schwer ab“. Jana Bromand gewann zehn Goldmedaillen, zum Beispiel über 50 Meter Brust in 0:34,85 Minuten, die mit 564 Punkten auch die höchste Punktzahl bei den Mädchen erbrachten.

Darüber hinaus gewann sie viermal die offene Klasse. Mariel Glorius war achtmal erfolgreich. Simon Valdor siegte siebenmal. Tim Simons und Frédéric Malsbenden waren je viermal auf dem ersten Platz.

Ihnen folgte Tina Rothkranz mit drei Siegen. Je einmal gewannen Lars Petermeise, Stefan Robertz, Stefan Rothkranz, Kimberly Lüdtke und Leonie Wiese.

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