Kreuzau - Kunst und Karneval kommen zusammen

Kunst und Karneval kommen zusammen

Von: mie
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Im Kreuzauer Rathaus eröffnete Bürgermeister Ingo Eßer nun die Ausstellung der Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums der Kommune. Foto: Alina Miebach

Kreuzau. „Drei Mal Kreuzau Alaaf“ hieß es bereits am fast karnevalistischen Datum des 11. Januars im Anschluss an die Eröffnungsrede des Kreuzauer Bürgermeisters Ingo Eßer.

Ausschlaggebend dafür waren Schülerinnen und Schüler der Klassen 7, 9 und Q1 Kurse des Gymnasiums in Kreuzau, die durch fremde Kulturen und Weltbilder in ihrer persönlichen Auseinandersetzung mit verschiedenen Künstlern ihre eigenen Meisterwerke schufen.

Ganz nach dem Motto „Maskenball“ schlüpften die Schülerinnen und Schüler in andere Rollen, in einen Traum und verbanden die Masken mit ihrer Ursprungsnutzung im Karneval. Begleitet von den Kunstlehrerinnen Janina Loose und Lina Brümmer wurden rund 50 Kunstwerke im Foyer des Kreuzauer Rathauses von den Schülern ausgestellt.

Initiative ergriff der Kreuzauer Künstler Richard Schall, der die Patenschaft des Projektes in Kooperation mit der Karnevalsgesellschaft „Ahle Schlupp“, vor Ort vertreten durch Präsidenten Peter Kaptain, übernahm.

Farbe und Frohsinn

Diese Zusammenarbeit fand schon mit anderen Schulen statt und brachte nun auch frischen Wind in den Eingangsbereich des Rathauses. „Diese Ausstellung bringt viel Farbe und Frohsinn in unser Rathaus und verdeutlicht die Verbundenheit der Gemeinde mit dem Brauchtum Karneval“, sagte Bürgermeister Ingo Eßer.

Richard Schall inspirierte die Schüler im Kunstunterricht mit Werken von Künstlern wie Pablo Picasso und Romuald Hazoumé, wodurch sie die Techniken thematisch einsetzen konnten. „Wenn man mal auf dem Flur einige Minuten wartend verweilen muss, kann man die Gelegenheit nutzen und mit guter Stimmung und einem Lächeln seinen Tag fortführen“, sagte Eßer.

Die Auswahl der zu betrachtenden Bilder ist keineswegs gering. Über 50 individuelle, bunte Meisterwerke verzieren und erhellen die Flure des Rathausfoyers. Aschermittwoch ist dann auch schon wieder alles vorbei. Das gilt nicht nur für den Karneval, sondern auch für die Ausstellung. Bis zum Mittwoch, 1. März, besteht noch die Möglichkeit, die Kunstwerke zu bewundern und zu begutachten.

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