Kreuzaus Bürger sagen „ja, aber”

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Zahlreiche Bewohner aus der Gemeinde Kreuzau suchten Samstag das Gespräch mit den DZ-Redakteuren. Foto: Johnen

Kreuzau. „Ja, aber” hörten die DZ-Redakteure Christoph Lammertz und Franz Sistemich am Samstag vor dem Rewe-Markt in Winden oft.

Der Leiter der Dürener Lokalredaktion der Aachener Zeitung und sein Kollege standen den Lesern unserer Zeitung und - nicht nur ihnen - Rede und Antwort.

Knapp drei Stunden tauschten Journalisten und zahlreiche Leser bei strahlendem Sonneschein Meinungen aus. Die Leser sparten nicht mit Anregungen, Informationen und Lob, äußerten aber auch Kritik und stellten viele Fragen.

„Ja, aber” hieß es oft, wenn die Männer und Frauen auf ihre Kommune zu sprechen kamen.

Kreuzau ist für sie eine lebens- und liebenswerte Kommune angesichts der Infrastruktur von Ärzten über Geschäften bis Schulen, von der landschaftlichen Lage und der verkehrstechnischen Anbindung.

Aber: Eben die Verkehrsproblematik macht den Bewohnern des Zentralortes und den Windenern sehr zu schaffen. Im Kernort selbst beschäftigt nicht nur die Anwohner der Niederauer Mühle die Geruchsproblematik.

Aus den Gesprächen wurde auch deutlich, mit welch´ großem Engagement sich Männer und Frauen in den verschiedensten Vereine engagieren, aber auch welche Sorgen und Probleme sie haben.

Die beiden DZ-Redakteur notierten sich Informationen, Anregungen und Kritikpunkte sorgfältig und versprachen, ihnen nicht nur in den nächsten Tagen nachzugehen.
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