Kreuzau: Antrag für den Bau von Sozialwohnungen abgelehnt

Von: smb
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Kreuzau. Zwei Einfamilienhäuser für kinderreiche Familien mit Wohnberechtigungsschein, also sogenannte Sozialwohnungen, wollte ein Kreuzauer Investor am Üdinger Weg, am Ausgang des Ortes, errichten. Dafür hätte die Innenbereichssatzung geändert werden müssen.

Ein entsprechender Antrag wurde im Hauptausschuss der Gemeinde diskutiert. Das Ergebnis: Die Innenbereichssatzung bleibt, wie sie ist, und damit ist das Vorhaben wohl vom Tisch. Die Parteien folgten bei zwei Gegenstimmen aus CDU und SPD dem Vorschlag der Verwaltung, die darauf verweist, dass die bisherige Abgrenzung städtebaulich sinnvoll sei.

Die Politiker sprachen sich vielmehr für die Schließung von Baulücken aus. „Gleichwohl müssen wir nochmal über die Bauleitplanung im Zentralort sprechen“, forderte CDU-Fraktionsvorsitzender Ingo Esser. Es gebe zwar Baugebiete in Stockheim und Drove, aber der Zentralort sei aufgrund seiner Infrastruktur und der Anbindung an den ÖPNV sicher für die nachfolgenden Generationen interessanter Wohnraum.

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