Winden - Kreisliga A: Remis zwischen Winden und Voreifel

Kreisliga A: Remis zwischen Winden und Voreifel

Von: Sebastian Adriany
Letzte Aktualisierung:
11216967.jpg
Die Kreisliga-A-Fußballer des VfVuJ Winden und der SG Voreifel (blaue Trikots) boten den Zuschauern im Spitzenspiel der Woche unterhaltsamen Fußball und trennten sich leistungsgerecht unentschieden. Foto: Sebastian Adriany

Winden. In einem guten „Spiel der Woche“ trennten sich in der Kreisliga A der VfVuJ Winden und die SG Voreifel 1:1. Bastian Nuemann, Trainer der Windener, war damit zufrieden: „Der Punkt für uns geht in Ordnung. Die erste Halbzeit war ausgeglichen. Wir hatten aber viele gefährliche Standards.“

Nach einem dieser Standards gingen die Windener in Führung. Nach einer Ecke von Arfaoui nutzte Bennedict Pennartz seine dritte Kopfballchance zum 1:0 (22.). Die Hausherren kamen aber nicht nur nach Ecken zu Chancen: Immer wieder setzte sich Julius Braun auf der rechten Seite durch, aber entweder er kam nicht zum Abschluss oder seine Hereingabe fand keinen Abnehmer.

Die Gäste hatten aber auch gefährliche Möglichkeiten, um noch vor der Pause den Ausgleich zu erzielen. Rallis Schuss ging knapp am Tor vorbei, und Rudolph scheiterte am Windener Torwart Daniel Schmitz. Da Windens Arfaoui einen Freistoß kurz vor Halbzeitpfiff über die Latte setzte, blieb es bei der 1:0-Führung.

„Winden war in der ersten Halbzeit besser als wir. Ich muss meiner Mannschaft aber ein Kompliment machen, wie sie in der zweiten Hälfte zurückgekommen ist“, sagte Guido Hau, Trainer der Voreifler. Er fand den einen Spielpunkt zufriedenstellend. Voreifel kam besser aus der Pause ohne direkt die zwingende Ausgleichschance zu haben.

Die gab es zunächst auch nicht, als Windens Keeper Daniel Schmitz ausscheiden musste. Bei einer Rettungsaktion verletzte er sich am Oberschenkel. Stefan Heiliger hütete fortan das Tor (70.) – und war beim Gegentor machtlos. Giacomo Taubert zog trocken aus 20 Metern ab und erzielte den Ausgleich (76.). Danach war das Spiel völlig offen: Mit ein bisschen Glück hätten beide Mannschaften den Platz als Sieger verlassen können.

„Ich wollte den Punkt mitnehmen und nicht noch ein Gegentor kassieren“, gab Hau zu. Trainerkollege Neumann wusste, warum Winden nicht mit leeren Händen dastand „Wir haben uns wieder berappelt, gute Kontermöglichkeiten erarbeitet, die unser Spiel entlastet haben, da wir schon sehr in die Defensive gedrängt waren.“

Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert