Düren - „Kreis Düren im Gespräch“ mit einem der „Väter“ des Streetscooters

„Kreis Düren im Gespräch“ mit einem der „Väter“ des Streetscooters

Von: sps
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Düren. „Der Kreis Düren und die Region Aachen haben sich in den vergangenen Jahren zu Impulsgebern für die Mobilität von morgen entwickelt“, betonte Bundestagsabgeordneter Thomas Rachel (CDU) als Schirmherr der Veranstaltung „Kreis Düren im Gespräch“, zu der die Konrad-Adenauer-Stiftung eingeladen hatte.

Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung ließ in seiner Begrüßung nicht unerwähnt, dass die Bundesregierung die Entwicklung des Elektroautos Streetscooter mit 8,3 Millionen Euro förderte.

Vor rund 350 Gästen in den Räumen der Firma Neapco im Dürener Süden, die demnächst das Elektroauto baut, informierten die Fachleute über Perspektiven und Chancen der Elektromobilität. „Den Welpenschutz hat der Streetscooter schon lange verloren“, betonte im Laufe der Veranstaltung Prof. Achim Kampker, der als einer der „Väter“ dieses Elektromobils gilt. Die Wissenschaft habe den Mut zum Ausprobieren gezeigt. Darin zeigten sich Prof. Kampker und Dr. Martin Esser von Neapco einig: Der Streetscooter hat seinen Platz am Markt erobert und wird ständig weiterentwickelt.

Der Dürener Bürgermeister Paul Larue zeigte sich erfreut, „dass das Dürener Werk künftig ein in die Zukunft gerichteter Teil des Umbruchs in der Automobilindustrie sein wird“.

 

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