Kosten des Papiermuseums in Düren liegen im Rahmen

Kosten des Papiermuseums liegen im Rahmen

Von: inla
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Das neue Dürener Papiermuseum wartet mit einer besonderen Fassadengestaltung auf, die Bürgermeister Paul Larue beim Richtfest im Januar als „kühnen Entwurf einer angedeuteten Papierfalte, gegossen in Beton“ bezeichnete.

Düren. Die Arbeiten am Papiermuseum in Düren liegen im Plan. Mittlerweile sind 70 Prozent der Fassade fertiggestellt, sagte Gebäudemanager Helmut Harperscheidt im Bauausschuss. Der Kostenrahmen werde nach heutigem Stand eingehalten, derzeit sei das Budget sogar um 15.000 Euro unterschritten.

Das Papiermuseum ist erweitert worden, das Ausstellungskonzept wird komplett überarbeitet. Die Gesamtkosten liegen bei rund 4,4 Millionen Euro. Davon trägt die Stadt 1,3 Millionen Euro, der Großteil wird vom Museumsverein, Sponsoren, der Industrie und Stiftungen übernommen.

Rund 3,4 Millionen fließen in den Neubau, der Rest in die Gestaltung der (barrierefreien) Ausstellung. Am Donnerstag, 7. Dezember, soll das Haus probeweise beleuchtet werden. Das Papiermuseum ist Teil eines im Masterplan verankerten Lichtkonzepts.

Die Eröffnung ist für September 2018 vorgesehen. Das gesamte nächste Jahr soll in Düren unter dem Motto „Papier“ stehen. Zahlreiche Veranstaltungen sind geplant.

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