Kontrast: Die toughe Blondine und das neue-alte Herren-Ballett

Von: tim
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Das Männerballett „Heestere Tanzbäre“ feierte eine tolle Premiere auf der Kappensitzung der Ka-Ge-Hei. Foto: Timo Müller

Heistern. Großartige Stimmung herrschte auf der Kappensitzung der Jecken der „Ka-Ge-Hei“. Präsident Walter Prick begrüßte in dem proppenvollen Festzelt zahlreiche bunt kostümierte Gäste. Los ging es mit einem tollen Auftritt von Juniorenmariechen Anna Hambach, gefolgt von Juniorenmariechen Franka Fourne, die, wie ihre Vorgängerin, einen grandiosen Applaus erhielt.

Im Anschluss überbrachten die Bovenberger Musikanten närrische Grüße, bevor Büttenrednerin Kathrin Houben als „Et Landei“ eine Lachsalve nach der anderen abfeuerte und in dem hübsch geschmückten Festzelt für ausgelassene Stimmung sorgte.

Dann brachte die Jugendgarde der Heisterner die Bühne mit einem Tanz zum Beben, die anschließend von Jessica Müller übernommen wurde, die als „Maulende Müllerin“ viele witzige Anekdoten zu erzählen hatte, bevor die toughe Blondine mit dem Drafi-Deutscher-Hit „Marmor, Stein und Eisen bricht“ zum Abschluss ihres Auftrittes auch ihr Gesangstalent unter Beweis stellten.

Tanzmariechen Sarah Vogel brachte die Bühne zum Beben, bevor die vielen Besucher in dem Festzelt Zeuge einer Premiere wurden. So hatte sich das Männerballett der jecken Heisterner, die „Heestere Tanzbäre“, nach 30 Jahren neu gegründet, und feierte nun, unter dem jubelnden Applaus ihres ausgelassenen Publikums, ihren ersten Auftritt. Sogar ein Kostümwechsel war während der Show eingeplant.

Weiter ging es mit den „Stabelsjeck“, die ihr bestens gelauntes Publikum mit ausgelassener Karnevalsmusik von den Stühlen rissen. Danach strapazierte Ralf Knoblich als „Dä Knubbelich vum Klingelpötz“ die Lachmuskeln seiner Zuschauer, bevor die jecken Heisterner mit den „Großen Brandern“ närrischen Besuch aus Aachen erhielten, und auch Roberta ihren großen Auftritt feierte, um danach von der Showtanzgruppe der „Ka-Ge-Hei“ abgelöst zu werden, die eine formidable Show ablieferten. Zum Abschluss empfingen die Heisterner dann „Die Weisweiler“, die mit ihren Trompeten dem Publikum noch einmal einheizten.

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