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Kommentiert: Prozesse müssen sich erst einspielen

Ein Kommentar von Jörg Abels

Über die Unterbringung der Wirtschaftsförderung im sanierten Rathaus lässt sich wahrscheinlich trefflich streiten, vor allem über die Frage, wie repräsentativ ihre Räume sein müssen, wenn man berücksichtigt, dass auf der gleichen Etage gleich drei mit modernster Medientechnik ausgestattete Besprechungszimmer vorhanden sind.

Auch wenn die Verantwortlichen mittlerweile einräumen, dass der Umzug in die Rathausbaustelle zu früh begonnen hat, war die Pauschalkritik von Henner Schmidt sicher überzogen.

Wenn Brandschutz und Sicherheit zu irgendeinem Zeitpunkt gefährdet gewesen wären, müssten sich die Verantwortlichen nicht nur kritischen Fragen stellen. Daher glaube ich einmal, dass hier nichts im Argen lag und liegt.

Dass nicht auf Anhieb die komplette Haustechnik reibungslos funktioniert, ist bei einem derartigen Großprojekt nichts Besonderes. Wenn alle Baustellen abgearbeitet sind, sollten sich die Prozesse aber einspielen. Wenn nicht, ist immer noch genug Zeit, Kritik zu üben.

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