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Kommentiert: „Ampel“ muss noch auf Vieles antworten

Ein Kommentar von Jörg Abels

Begeisterungsstürme hat der Plan der „Ampel“, die Parkplätze an der Schützenstraße in einen Park umzuwandeln, noch nicht ausgelöst. Von „Aktionismus“ ist sogar die Rede. Nicht ganz zu Unrecht, schließlich gibt es noch genug innerstädtische Baustellen, die abgearbeitet werden müssten – von der Stadthalle über den Langemarck- bis zum Holzbendenpark.

An der Schützenstraße sind noch viele Fragen offen.

Wie sollen die städtischen Einnahmeverluste kompensiert, wie die Mehrausgaben für die Pflege finanziert werden? Wo könnten alternative Parkplätze entstehen, wie die Drogenszene ferngehalten werden? Wie könnte die rückwärtige Ansicht der Wirtelstraße aufgewertet werden? Antworten muss die „Ampel“ noch liefern. Bisher verweist sie nur auf das günstige Klima für Städtebaufördermittel.

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