Kölsche Nacht: Bläck-Fööss-Konzert mit viel Kasalla

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Die Bläck Fööss kommen wieder nach Niederzier. Im Rahmen der 20. Kölschen Nacht am Freitag, 16. Mai, geben die Kölner Kultmusiker im Festzelt auf dem Weihberg ein zweistündiges Konzert. Im Vorprogramm spielen die Senkrechtstarter von „Kasalla“. Foto: Dahmen

Niederzier. Sie werden gern als „Mutter aller kölschen Bands“ bezeichnet: die Bläck Fööss. Seit 43 Jahren sind Erry Stoklosa, Peter Schütten & Co. Garanten guter Stimmung. Und das wissen auch die Maifreunde Niederzier zu schätzen. Sie haben die Kölner Kultmusiker einmal mehr für ihre „Kölsche Nacht“ gewinnen können.

Wie schon vor zwei Jahren im seinerzeit restlos ausverkauften Festzelt auf dem Weihberg werden die Bläck Fööss auch bei der 20. Auflage der traditionsreichen Stimmungsparty am Freitag, 16. Mai, ab 20 Uhr (Einlass: 19 Uhr) wieder ein zweistündiges Konzert geben.

Und wer die Fööss kennt, der weiß, dass sie bei einer solchen Gelegenheit kaum einen ihrer bekannten Hits aus den vergangenen vier Jahrzehnten auslassen werden. Mitsing- und Mitschunkel-Atmosphäre ist bei Liedern wie „Schötzefess“, „En unserem Veedel“ und „Am Bickendorfer Büdche“ programmiert. Aber natürlich sind die Fööss auch für die eine oder andere Überraschung bei ihren Konzertauftritten bekannt.

Die Bläck Fööss kommen an diesem Abend aber nicht alleine. Vorab werden mit „Kasalla“ die Senkrechtstarter der vergangenen beide Jahre erwartet. Ihr Ohrwurm „Pirate“ darf seit zwei Jahren auf keiner Karnevalsveranstaltung fehlen. Aber „Kasalla“ darf nicht auf diesen einen Hit reduziert werden. Das hat auch die vergangene Session gezeigt.

„Wir mögen kölsche Musik und holen sie da ab, wo sie jetzt ist“, betont Sänger Basti Campmann, Sohn des 2007 verstorbenen Räuber-Gitarristen Nob- by Campmann. „Das kann und soll im Karneval funktionieren, darf aber auch in den restlichen vier Jahreszeiten genossen werden.“ Die Besucher der 20. Kölschen Nacht in Niederzier dürfen gespannt sein – auch auf die besondere Mischung des Abends. Auf der einen Seite die „Mutter aller kölschen Bands“, auf der anderen Seite die aufstrebenden Newcomer.

Nach den beiden Live-Auftritten geht die Stimmungsparty im Niederzierer Festzelt noch munter mit DJ Tisy weiter, Ende offen.

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