Kölnstraße: Einzelhandel gegen Schutzstreifen

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Die Einzelhändler der Kölnstraße wehren sich gegen die Pläne, durchgängig von der Post-Kreuzung bis zum Friedrich-Ebert-Platz, Radfahrerschutzstreifen zu markieren. Foto: Abels

Düren. Unterstützt von der CDU-Mittelstandsvereinigung wehren sich Einzelhändler der Kölnstraße gegen die Pläne der „Ampel“-Koalition, durchgängig von der Post-Kreuzung bis zum Friedrich-Ebert-Platz, Radfahrerschutzstreifen zu markieren.

Der damit verbundene Wegfall von 21 Parkplätzen, würde Kunden abschrecken und hätte einen Umsatzrückgang zur Folge. „In der Kölnstraße gibt es überwiegend noch inhabergeführten Einzelhandel, den wir stärken und stützen müssen“, betonte der MIT-Vorsitzende Rolf Delhougne.

Bürgermeister Paul Larue nahm eine Unterschriftenliste entgegen, die er im Vorfeld der heutigen Sitzung des Verkehrs- und Bauausschusses an das zuständige Tiefbauamt weiterleitete. Auch Larue sagte den Einzelhändlern seine Unterstützung zu. Die Händler kündigten an, auch noch Unterschriften ihrer Kunden sammeln zu wollen.

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