Düren - Kleine Künstler der Kita „Krümelhof“ kommen groß heraus

Kleine Künstler der Kita „Krümelhof“ kommen groß heraus

Letzte Aktualisierung:
5807855.jpg
Für die Vorschulkinder der „roten Gruppe“ der Kindertagesstätte „Krümelhof“ war das intensive Malprojekt mit Kai Savelsberg eine ganz besondere Erfahrung.

Düren. „Kunst ist Futter für die Seele“, fasst Marianne Böckels, Leiterin der städtischen Kindertagesstätte „Krümelhof“ in Düren, in Worte, warum die „rote Gruppe“, die Vorschulkinder der Kita, ein außergewöhnliches und umfassendes Malprojekt mit dem Aachener Künstler Kai Savelsberg erleben durften, das in einer Ausstellung auf Schloss Burgau mündete.

Sehr aufgeregt

Die kleinen Malerinnen und Maler waren sehr aufgeregt. Es ist schon etwas Besonderes, die eigenen Werke in einem Ausstellungsraum bewundern und stolz den Eltern und Geschwistern zeigen zu dürfen.

Auch Ansgar Kieven, Jugendamtsleiter der Stadt Düren, ließ es sich nicht nehmen, bei der Ausstellung, die nur einen Nachmittag für die Kinder und Eltern geöffnet war, dabei zu sein.

Einfühlsam arrangiert

Kai Savelsberg hatte einfühlsam für jedes Kind einen eigenen Wandbereich reserviert und die Werke in Augenhöhe liebevoll arrangiert. „Das ist eine besondere Wertschätzung für die Arbeit der Kinder“, sagt Marianne Böckels begeistert und dankte dem Team des städtischen Kulturbetriebes auf Schloss Burgau dafür, die Ausstellung für die Kinder ermöglicht zu haben.

Zwischen den einzelnen Ausstellungsbereichen für jedes Kind hingen kleine Galerien von bemalten Kacheln und runden bemalten Kartons von allen Kindern als gemeinschaftliche „Augenweiden“, die ein bisschen vom Zusammengehörigkeitsgefühl erzählen, das bei solchen gemeinsamen Malprojekten unter den Kindern sichtbar und fühlbar entsteht.

Viel Freiraum gelassen

Sechs Wochen haben sie in zwei Gruppen einmal in der Woche intensiv mit Kai Savelsberg gemalt. Der Künstler gab dabei die Materialien vor, ließ den Kindern aber viel Freiraum bei der Ausführung. „Kinder in dem Alter haben einen spontanen Zugang zur Kunst, ganz unverstellt“, sagt Kai Savelsberg und erzählt, er habe selber viel von den Kindern zurück bekommen.

Als Erinnerung überreiche Marianne Böckels jedem Kind ein Album mit nach Hause, in dem die Zeit in der Malgruppe in Wort und Bild festgehalten ist.

Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert