Kinderkulturfest: Wenn der Park wird zum Spielplatz wird

Von: Fred Schröder
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Ein Großaufgebot von Organisatoren und Helfern will das Kinderkulturfest im Willy-Brandt-Park am 21. Mai zum Erfolg führen. Foto: Fred Schröder

Düren. „Der Willy-Brandt-Park wird zum größten Spielplatz der Stadt“, freute sich die stellvertretende Bürgermeisterin Liesel Koschorreck (SPD). Und Berthold Becker vom Stadtjugendamt setzte noch einen drauf: „Das Kinderkulturfest ist die Visitenkarte der kinderfreundlichen Stadt Düren.“

Am Samstag, 21. Mai, ist es wieder soweit. Dann gehört von 12 bis 18 Uhr das Areal an der Rur den Kindern und ihren Eltern.

Die Zahl der Einrichtungen und Vereine ist in diesem Jahr mit insgesamt 66 wieder größer geworden. Zur Freude von Sabine Wagner vom Spielpädagogischen Dienst, die mit ihrem Team einen großen Teil der Organisation stemmt, haben sich der Dürener Ferienspaß, das Kinderheim St. Josef, die Awo-Kitas Mäuseburg, Spatzennest und Wichteltreff, Bürgerverein Satellitenviertel und nach einer Pause die Jugend der Briefmarkenfreunde wieder in die Phalanx der Mitwirkenden eingereiht.

„Kreativität und Gemeinsamkeit kommt im Zeitalter der Computer für die Kinder besondere Bedeutung zu“, unterstrich Liesel Koschorreck beim Blick über das dicht gedrängte Programm mit Aktionen, Darbietungen und Bühnenauftritten. Für besonders wichtig hielt die stellvertretende Bürgermeisterin auch das Bestreben der Veranstalter, Kinder aus Flüchtlingsfamilien in das Geschehen im Park zu integrieren.

Sabine Wagner sah einen weiteren Vorteil: „Familien können ohne Schwellenangst Einrichtungen kennenlernen und ins Gespräch kommen. Und auch die Einrichtungen und Institutionen kommen sich näher.“

Finanziert wird das Kinderkulturfest von den Stadtwerken, der Sparkasse und der Bürgerstiftung. Für den Aufbau sorgen die Teams des „Schnellen Emil“ und vom Abenteuerspielplatz, koordiniert von Max Porst und Olaf Eckelt. Die Technik für das Bühnenprogramm stellt der Erste Dürener Rundfunkverein und die Moderation übernimmt Manfred Flossdorf von der Arbeiterwohlfahrt.

Darüber hinaus setzen die Veranstalter wie in den Vorjahren auf die Schar der freiwilligen Helfer der Vereine und Einrichtungen. Bei Dauerregen wird das Fest auf Sonntag, 22. Mai, verschoben.

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