Kfz-Meister Heinz Simons mit dem Goldenen Meisterbrief geehrt

Von: fjs
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Heinz Simons wurde von Obermeister Rolf Ferebauer (rechts) und Kreishandwerksmeiser Gerd Pelzer (Mitte) mit dem Goldenen Meisterbrief geehrt; im Beisein von Ehefrau und Sohn. Foto: Fred Schröder

Inden/Altdorf. Seit mittlerweile drei Generationen befindet sich das im Jahr 1926 gegründete Autohaus Simons in Familienbesitz. Kfz-Meister Heinz Simons, der über vier Jahrzehnte an exponierter Stelle in dem Unternehmen tätig war und lange Jahre mit seinem vor wenigen Monaten verstorbenen Bruder die Firma führte, wurde nun mit dem Goldenen Meisterbrief der Handwerkskammer Aachen ausgezeichnet.

Am 13. Dezember 1966 legte Heinz Simons vor dem Meisterprüfungsausschuss der Kammer die Prüfung erfolgreich ab. In der kleinen Feierstunde in den Räumen der Kreishandwerkerschaft Rureifel in Kreuzau überreichte der Obermeister der Kfz-Innung Düren-Jülich, Rolf Ferebauer, ihm nun den Goldenen Meisterbrief. In seiner Laudatio zeichnete Kreishandwerksmeister Gerd Pelzer den beruflichen Weg des Goldmeisters nach.

Noch während der Ausbildung bei Mercedes Schüsseler in Jülich musste Heinz Simons durch den plötzlichen Tod des Vaters den elterlichen Betrieb unter Betreuung eines befreundeten Meisters zunächst fortführen.

Er beendete seine Ausbildung erfolgreich und arbeitete zusätzlich noch bei Opel-Meisenberg in Düren. Im Januar 1972 übernahm er nach dem Tod der Mutter schließlich die Firmenleitung.

Das Autohaus Simons war eines der ersten Unternehmen im alten Inden, das damals dem Tagebau weichen musste. Der Umzug in den neuen Ort Inden/Altdorf erfolgte schließlich im Jahr 1982 und ging einher mit der ausschließlichen Konzentration auf die Marke Volkswagen.

Richtiger Schritt

„Ein richtiger Schritt“, wie sein Sohn Rainer als heutiger Firmeninhaber im Rahmen der Feierstunde zufrieden feststellte. Er lobte die Weitsicht seines Vaters Heinz Simons, der ihm einen Full-Service-Betrieb inklusive einer technisch hochstehender Ausstattung übergab.

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