Keine Gebührenerhöhungen für 2016 geplant

Von: kin
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Langerwehe. Der Wasserleitungszweckverband Langerwehe (WLZV) blickt auf ein erfolgreiches Jahr. So konnte der Verband einen Jahresabschluss in Höhe von 89.484 Euro verzeichnen.

Der Gewinn soll in weitere Investitionen fließen. Eine der größten Investitionen der vergangenen Jahre war ohne Zweifel der Bau der neuen Wasserenthärtungsanlage in Wenau, die rund 1,6 Millionen Euro gekostet hat.

Betriebsleiter Heinrich Schumacher: „Dank dieser Anlage konnten wir den Härtegrad des Wassers mehr als halbieren, und die Menschen in Langerwehe, Lucherberg, Derichsweiler, Echtz und Konzendorf bekommen weiches Wasser.“

Grundsätzlich, sagt Schumacher, sei die neue Anlage von den Kunden „äußerst positiv“ aufgenommen worden. Darüber hinaus hatte die Verbandsversammlung des Wasserleitungszweckverbandes vor fünf Jahre ein Sanierungsprogramm für 3,7 Millionen Euro verabschiedet. Schumacher: „Damit haben wir etwa 13 Kilometer Rohrleitungen erneuert.“ Für die Jahre 2016 bis 2020 wird es ein weiteres Sanierungsprogramm eben.

Schumacher: „Es gibt in Langerwehe Rohre, die älter sind als 100 Jahre, die müssen erneuert werden.“ Noch in diesem Jahr verlegt das Wasserwerk eine neue Transportleitung an der K49 von Wenau nach Hamich. Zur gleichen Zeit baut auch ein Energieversorger hier neue Leitungen, so dass die Maßnahme kostengünstiger realisiert werden kann.

„Wir können wirklich zufrieden sein“, resümiert Heinrich Schumacher. „Im kommenden Jahr wird es für die Bürger keine Gebührenerhöhungen geben.“

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