Kein Geld, kein Job und jede Menge Ärger

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Auch mit verzwickten Liebesangelegenheiten müssen sich die „Drei von der Tankstelle” abmühen - manchmal sogar fernmündlich.

Düren. „Ein Freund, ein guter Freund, das ist das Schönste, was es gibt auf der Welt. Ein Freund bleibt immer ein Freund, und wenn die ganze Welt zusammenfällt...” Wer kennt ihn nicht, diesen charmanten Ohrwurm.

Das Schauspiel „Die Drei von der Tankstelle” wimmelt förmlich nur so vor Titeln, die sich ins kollektive Gedächtnis gebrannt haben. Am Mittwoch, 2. Februar, 20 Uhr, führt das Grenzlandtheater das Musical-Klassiker mit Musik von Franz Schulz und Paul Frank im Haus der Stadt auf.

Erzählt wird die Geschichte dreier Freunde, die gemeinsam durch Dick und Dünn gehen: Willy, Kurt und Hans kehren von einer Reise zurück und müssen feststellen, dass sie pleite sind. Bankrott: Kein Geld, kein Job, alles verpasst! Nachdem ihre Möbel gepfändet wurden, bleibt ihnen nur noch ihr Auto, das sie - nachdem ihnen auf einer viel befahrenen Landstraße das Benzin ausgeht - verkaufen, um eine Tankstelle zu eröffnen.

Als Pächter einer heruntergekommenen Tanke soll das große Comeback ins Arbeitsleben gelingen. Doch da kommt ihnen die hübsche Lilian in die Quere und der Ärger ist programmiert: Alle drei verlieben sich in sie. Doch weder der Pleitegeier noch die verzwickten Liebesangelegenheiten können sie trennen...

„Die Drei von der Tankstelle” entstand im Jahr 1930 als Ufa-Film und zählt zu den absoluten Klassikern des deutschen Kinos. Die unsterblichen Melodien von Werner Richard Heymann, darunter auch „Liebling, mein Herz lässt dich grüßen”, haben das Stück zum Kassenschlager und Heinz Rühmann zum Star gemacht. Die Geschichte, die vor dem Hintergrund der Weltwirtschaftskrise mit hoher Arbeitslosigkeit entstand, ist heute aktueller denn je.

Einzelkarten zum Preis zwischen 14 und 19,50 Euro sind an der Theaterkasse im Haus der Stadt (02421/251317) und im Bürgerbüro (02421/252525) erhältlich. Schüler und Studenten zahlen nur die Hälfte.
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