Junge Pianistin begeistert die Zuhörer

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Düren. Zur Eröffnung der Konzertsaison 2014/2015 der Cappella Villa Duris konnten die zahlreichen Zuhörer im Konzertsaal auf Schloss Burgau einen großen Klavierabend einer ungewöhnlich begabten, erst 16-jährigen Pianistin hören.

Laida Hitaj, Schülerin des Langerweher Pianisten Heribert Koch und international tätigen Jurors bei Klavierwettbewerben, spielte ein Programm mit schwierigsten Werken von Frédéric Chopins Sie begann mit den zwölf Etüden op. 25, gefolgt von der Ballade f.moll op. 25. Schon in diesem ersten Konzertteil wurde klar, dass Laida Hitaj, die in ihrem Heimatland Albanien noch zur Schule geht, ein großes pianistisches Talent ist.

Kraftvoll und sensibel

Dies wurde erst recht klar bei ihrer reifen Interpretation der Sonate b-moll op. 35 „mit dem Trauermarsch“, die Laida Hitaj mit großer Kraft und Sensibilität dem verblüfften und begeisterten Publikum darbot. Den temperamentvollen Abschluss des offiziellen Programms bildete die Polonaise As-Dur op 53 „Die Heroische“. Bravorufe und anhaltender Beifall honorierten die große künstlerische Leistung der jungen, liebenswürdigen Pianistin.

Johannes Esser, Leiter des Konzertforums Cappella Villa Duria, sah sich durch dieses Konzert wieder einmal in seinen Bemühungen bestätigt, jungen Künstlern innerhalb der Konzertreihe ein Forum zu bieten.

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