Jasmin Gurski startet bei den „Westdeutschen“ imposante Aufholjagd

Letzte Aktualisierung:
10396155.jpg
Jasmin Gurski spurtete über die 800-Meter-Distanz noch auf den zweiten Platz.

Düren. Die Westdeutschen U16-Meisterschaften in Hamm/Sieg brachten wieder ausgezeichnete Leistungen der Dürener Teilnehmer. Vorneweg über 800 Meter – wie so oft – Jasmin Gurski vom Dürener TV 1847. Mit im Rennen war mit Mara Schumacher eine zweite DTVerin, die Jasmin Gurski zuletzt zweimal hinter sich lassen konnte.

Das hohe Anfangstempo war nicht nach dem Geschmack der Beiden, sodass sie bis zur Schlusskurve nur auf den Plätzen sieben und acht lagen. Als Mara Schumacher sich nun nach vorne orientieren wollte, setzte ihrerseits Jasmin Gurski zur Aufholjagd ansetzte. Auf der Zielgeraden überholte sie eine Läuferin nach der anderen und mit einer letzten Kraftanstrengung lief sie auf dem Zielstrich noch auf den zweiten Platz vor, 3/100 Sekunden vor der Dritten, und mit 2:19,30 Minuten unterbot sie wieder einmal die 2:20 Minuten.

Mara Schumacher blieb nur der siebte Platz in immer noch sehr guten 2:22,82 Minuten. Für Beide stehen am zweiten Augustwochenende (8./9. August) die Deutschen U16-Meisterschaften in Köln als der Jahreshöhepunkt an.

Einen tollen Hochsprungwettkampf bot Eva Paeffgen vom Birkesdorfer TV. Sie stieg bei 1,49 Meter in den Wettkampf ein, bewältigte alle Höhen bis 1,60 Meter im zweiten Versuch und dann sogar 1,63 Meter im dritten Versuch. Bei gleicher Leistung wie die Drittplatzierte, die einen Versuch weniger benötigt hatte, wurde sie mit neuer Besthöhe hervorragende Vierte. Mit der nächsten Höhe 1,66 m hätte sie sich sogar für die „Deutschen“ qualifizieren können.

Einen guten Lauf hat zur Zeit Henrik Röhlich (DTV), der über die 3000 Meter antrat. Ihm kam entgegen, dass das Anfangstempo nicht zu hoch war. So hatte er auf dem letzten Kilometer, den er in rund 3:11 Minuten zurücklegte, noch die Kraft, bis auf 2/10 Sekunden an den Viertplatzierten heran zu laufen. Mit 10:06,93 Minuten verbesserte er sich erneut um zehn Sekunden und sein fünfter Platz ist ein toller Erfolg.

Ann-Kathrin Roeb (DTV) ging über die 80 Meter Hürden an den Start. Leider „verschlief“ sie den Start etwas, kam aber dann gut in den Lauf und lief bei leichtem Gegenwind mit 13,04 Sekunden ihre beste Zeit in diesem Jahr. Zum Weiterkommen reichte das allerdings nicht, obwohl letztlich nur 7/100 Sekunden fehlten.

Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert