Interkulturell und auch interreligiös

Von: Bruno Elberfeld
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Maria und Friedrich Ostenrath sowie Willi und Ulrike Clahsen (v.l.) auf der Treppe des zukünftigen Seminarraums im Hortus Dialogus. Foto: bel

Abenden. Die Verdienste und das vorbildliche Engagement der beiden christlichen Kirchen in der Hospizbewegung würdigen die Mitglieder des Vorstandes des „Hospiz Hortus Dialogus”, Maria und Friedrich Ostenrath sowie Ulrike Clahsen.

„Die Kirchen haben in der Vergangenheit gute Arbeit geleistet”, drückt es Friedrich Ostenrath aus, „und sie leisten auch weiter gute Arbeit.” Der „Hortus Dialogus” möchte aber neue Wege beschreiten, was die Ausbildung von Ehrenamtlern angeht, die dazu befähigt werden sollen, Sterbende und Trauernde zu begleiten.

„Unsere etwas andere Ausbildung wird interkulturell und interreligiös geprägt sein”, erläutert Friedrich Ostenrath. „Die Ausbildung teilt sich in einen Grundkurs und einen Vertiefungskurs.

Die Orte, wo Sterben und Tod zu Hause sind, werden im Rahmen der Ausbildung mit einem kundigen Führer besucht: Bestattungsunternehmer, Friedhöfe, Kirchen, Moscheen, Synagogen.
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