Interessante Abendspiele in der Kreisliga A Düren

Von: hfs.
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Für Marwin Blawid (links) und seine Burgwarter geht es am Donnerstagabend zu Viktoria Birkesdorf. Foto: Kròl

Jülich/Düren. Am Donnerstagabend läuft in der Fußball-Kreisliga A der zweite Spieltag der englischen Woche, für viele Vereine direkt nach dem Auftakt eine Standortbestimmung. Wie für die Viktoria aus Birkesdorf, die ihr zweites Heimspiel in Folge nicht verlieren möchte. Gast ist die SG Germania Burgwart.

Dass der 2:0-Sieg des Türkischen SV Düren ein glücklicher gewesen sei, hob Birkesdorfs Trainer Daniel Ecker hervor. Er möchte die zweiten 90 Minuten vor eigenen Fans nicht verlieren gegen Germania Burgwart, deren Auftakt mit dem 0:3 in Hambach missglückte und die mit einem Punkt bei der Viktoria zufrieden sein dürfte. „Wir wollen drei Punkte“, sagt Ecker aber bestimmt, um nicht direkt „abgeschlagen“ zu enden.

Mit dem Gast, der SG Voreifel, hat der TuS aus Schmidt die eindeutig schwerste Aufgabe des Spieltags zu bewältigen. Dass man so viel Glück wie zum Auftakt gegen die Jülicher „Zehner“ haben wird – die konnten viele Chancen nicht nutzen –, muss bezweifelt werden. So spricht man bei den Gästen vom zweiten Sieg in Folge. Sie hätten damit einen guten Start erwischt. Der TuS könnte mit einem Remis gut leben.

So wie der Trainer des SC Ederen, Georg Rothkranz. Am Sonntag beim 1:3 gegen Wenau II machte sich das Fehlen von Antonio Sindaco bemerkbar. Der wird nicht nur Donnerstagabend, sondern noch weitere Woche wegen einer Schulterverletzung ausfallen. „Wir werden gegen den GFC Düren 99 II versuchen, unser Spiel durchzubringen“, meint Rothkranz. Anpfiff ist um 19.30 Uhr.

Die Vorstellungen des GFC Düren 99 II bringt Trainer Willy Kirschbaum auf den Punkt. „Wir sind ersatzgeschwächt im Moment. Fahren wir aber trotzdem mit einem Punkt von Ederen nach Hause, dann sind wir in der Liga angekommen.“ In der Nachspielzeit kassierte der FC Düren 77 bei der SG Vossenack/Hürtgen das 2:3. Ärgerlich, aber nicht zu ändern.

Nach dieser Devise geht Michael Servos als Coach des FC nun gegen den FC Rurdorf auf den Platz. „Wir wollen den ersten Saisonsieg“, sagt Servos, wohl wissend, dass es gegen Rurdorf schwer wird. Denn der FCR entschied in der vergangenen Saison beide Spiele für sich. „Natürlich wollen wir einen Sieg landen, aber gegen diese erfahrene Truppe wird das schwer. Ich könnte auch mit einem Punkt leben“, meint FCR-Trainer Werner Schönen.

Senkrechtstarter Salingia Barmen – nach dem ersten Spieltag Spitzenreiter – kann erneut vor eigenen Fans auflaufen. Zu Gast ist der SC Merzenich, der, so Trainer Presley Lubasa, „drei Punkte mitnehmen will“. Zwar hätte die auch gerne die Salingia. „Aber wir wissen, wie stark Merzenich ist, ein Punkt würde mir schon reichen“, sagt Barmens Coach Marcel Kaiser.

Für VfVuJ Winden beginnt am Donnerstagabend die Saison mit dem Auftaktspiel beim Aufsteiger SG Vossenack/Hürtgen. „Die SG ist heimstark, trotzdem möchte ich schon mit einem Sieg nach Hause fahren“, sagt der Gästetrainer. Sein Pendant Nils Degenhardt weiß, dass der 3:2-Auftakt glücklich war. Er weiß auch, dass er jetzt auf eine junge, laufstarke und ehrgeizige Mannschaft aus Winden treffen wird. Deshalb könnte er mit einem Zähler gut umgehen.

Auch beim SV Kelz muss man eingestehen, dass das 2:2 zum Saisonauftakt gegen Rurdorf glücklich war. Jetzt kommen die Jugendsportler aus Wenau. Die setzen auf einen weiteren Auswärtssieg, wogegen die Platzelf auf ein Remis hofft.

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