„Hyacinthus Opoliensis“: Hohe Auszeichnung für Toni Hommelsheim

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Toni Hommelsheim erhielt die Auszeichnung aus den Händen des Erzbischofs des Bistums Oppeln, Andrzej Czaja, und des emeritierten polnischen Bischofs Alfons Nossol.

Dueren. Aus den Händen des Erzbischofs des Bistums Oppeln, Andrzej Czaja, und des emeritierten polnischen Bischofs Alfons Nossol erhielt Toni Hommelsheim aus Nörvenich im Diözesanmuseum die Auszeichnung „Hyacinthus Opoliensis“. Das ist die höchste Ehrenauszeichnung für einen Laien, die das Bistum für besondere Verdienste um die Diözese und seiner Einwohner verleiht.

Toni Hommelsheim, der von 1980 bis 1996 für die Diözesen Oppeln und Gleiwitz tätig war, „hat zum Entstehen und zur Entwicklung der Caritas in Oppeln einen maßgeblichen Beitrag geleistet und das kirchliche Bibliothek- und Fortbildungswesen initiiert“, sagte Pfarrer Wolfgang Globisch.

Unvergessen sein Einsatz, vor allem auch mit dem inzwischen verstorbenen damaligen Geschäftsführer der Ankerteppiche Düren, Karl-Heinz Heselhaus, und Inge Viehöver. Sie organisierten mehr als 80 Transporte nach Oppeln und brachten Lebensmittel, Kleidung, Medikamente, Kindernahrung und andere Hilfsgütern in die polnische Region.

Durch das Wirken Hommelsheims konnten dem Diözesanradio, dem Krankenhaus in Malapane, dem Schloss zu Plawniowitz und den 45 aufgebauten Caritas-Stationen zur Betreuung von bedürftigen und älteren Menschen finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt werden.

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